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TCM für Tiere (TCVM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat eine über 5000-jährige Geschichte.

Nach ihrem Verständnis ist ein Mensch oder Tier dann gesund, wenn sich der Körper im energetischen Gleichgewicht befindet und Yin und Yang in Harmonie sind.

Diese Therapieform verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Statt lediglich Symptome zu behandeln, wird die Ursache der Beschwerden ergründet.

Das komplexe Zusammenspiel aus Körper, Geist und Umwelt wird beachtet und durch verschieden Behandlungsmethoden wird versucht die Balance wiederherzustellen. 

Die Diagnostik nach TCM beruht auf vier Säulen: 

1. Befragung (Anamnesegespräch mit dem Tierbesitzer) 

2. Betrachtung (Allgemeinzustand des Tieres) 

3. Hören und Riechen (Klang, Atmung und Geruch des Tieres) 

4. Palpation (Shupunkt-Diagnostik, Pulsdiagnostik, Zungendiagnostik, Temperatur)

Da die Diagnose individuell auf den Patienten abgestimmt ist, bildet sie die Grundlage für eine gezielte und maßgeschneiderte Therapie.

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Beispiele für Anwendungsmöglichkeiten: 

  • Chronische Erkrankungen (z.B Arthrose, Asthma, Verdauungsprobleme) ​​

  • Akute Beschwerden (Verletzungen, Schmerzen)

  • Stressbedingte Erkrankungen

  • Verhaltensauffälligkeiten 

  • Unterstützung des Heilungsprozesses (z.B nach einer Operation) 

  • Hauterkrankungen

  • Herz-Kreislauf-Probleme

  • Hormonelle Störungen

  • Neurologische Probleme

  • u.v.m.

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Behandlungsmethoden

Akupunktur

Akupressur

Moxibustion

Ernährungslehre

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Akupunktur & Akupressur

Für die TCM unerlässlich sind die Akupunktur und Akupressur.

Die Akupunktur/Akupressur soll heilen was gestört ist, kann aber nicht heilen was zerstört ist. Sie setzt lediglich einen Impuls, der stimulierend wirken kann, die Durchblutung fördern kann, Verspannungen lösen kann und den Körper zur Hormonausschüttung veranlassen kann. Ziel der TCM ist es außerdem, Blockaden zu lösen und den Energiefluss im Körper wiederherzustellen.

Durch die ganzheitliche Betrachtung des Patienten lassen sich sowohl akute als auch chronische Erkrankungen positiv beeinflussen und Beschwerden lindern.

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Moxibustion

Die Moxibustion ist eine bewährte Wärmetherapie innerhalb der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie basiert auf der gezielten Erwärmung bestimmter Akupunkturpunkte, um den Energiefluss im Körper zu stimulieren, Blockaden zu lösen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Bei der Moxibustion wird getrocknetes Beifußkraut (Artemisia vulgaris) - auch „Moxa“ genannt - abgebrannt und die entstehende Wärme gezielt auf bestimmte Akupunkturpunkte oder Körperbereiche geleitet. Beifuß wird in der TCM aufgrund seiner wärmenden und durchblutungsfördernden Eigenschaften hoch geschätzt.

Einsatzgebiete: 

  • Kälte- und Feuchtigkeitsstagnationen vertreiben

  • Qi- und Xuefluss fördern

  • Körper energetisch stärken

  • Immunsystem unterstützen

Ernährungslehre

Die Ernährungslehre basiert wie vieles in der TCM auf den 5 Elementen: Feuer, Wasser, Erde, Metall und Holz. Lebensmittel werden den Elementen zugeordnet und haben damit Einfluss auf bestimmte Organe und Körperfunktionen

Die Nahrung wird nicht nur als Mittel zur Sättigung, sondern als essenziellen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge und Heilung angesehen. Eine ausgewogene Ernährung soll den Körper energetisch stärken, das Qi harmonisieren und Yin und Yang in Balance halten.

Es gibt keine allgemeingültige „gesunde Ernährung“. Stattdessen wird die Ernährung individuell an die Konstitution, den Lebensstil und bestehende Ungleichgewichte angepasst.

Jedes Lebensmittel besitzt eine bestimmte thermische Qualität, die den Körper entweder wärmen, kühlen oder neutral beeinflussen kann.

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